2018-03-24

Der letzte Montag in Bright

Der letzte Montag in Bright fing richtig cool an, wir waren alle zusammen im Kunstraum der Schule. Diese zeigte uns eine alte Art zu malen, wie sie auch bei den Aborigenes verwendet wurde. Das ganze heißt "dot painting".



Das heißt, dass du mit Farben und verschiedene Arten von Stöcken ein Muster oder verschiedene Symbole auf ein geeigneten Untergrund tupfst. Nach dem wir zwei Schulstunden ge-dot-painted haben, sind wir zum Alpine Shire Bright gegangen und haben den Bürgermeister von Bright besucht, welcher uns über eine Presentation einen teils wirtschaftlichen Einblick in Bright gegeben hat. Nachdem wir noch einige Fragen zur Stadt und Umgebung gestellt haben, schossen wir ein Gruppenfoto und gingen zurück zur Schule.





Als wir angekommen sind, machten wir uns sofort an die Arbeit und bastelten an unseren Impressions Projekten.

Abends trafen wir uns mit unseren Gastfamilien beim SES, State Emergency Service. Dort informierte uns einer der SES Mitarbeiter über die Notfälle, bei denen sie in Bright und Umgebung helfen.
Wir durften auch selber mit dem Werkzeug arbeiten...






Das war der letzte Montag in Bright.
Ich danke meiner Familie, die mir diesen Austausch ermöglicht haben, natürlich Danke ich auch meiner Gastfamilie und der Schule.

Ein großes Dankeschön an alle, die mir das ermöglicht haben.

Euer Yannick Dietl



2018-03-22

Der letze gemeinsame Abend mit allen

Der Tag begann in den ersten zwei Stunden mit den 7.-Klässlern. Wir haben Spiele auf Deutsch und Englisch gespielt. Anschließend haben wir ihnen unsere Präsentation über Bayern und uns vorgestellt. Das hat sehr Spaß gemacht. Man merkt sehr wie sich unser Englisch verbessert hat. 


 In den anderen vier Stunden haben wir uns auf die Projekte am Abend vorbereitet.


Am Abend um 18 Uhr haben wir uns alle in der Schule getrofffen. Es ging los mit unseren
"Impressions Projects", das war sehr aufregend, da wir natürlich alles auf Englisch gemacht haben. Ich denke das haben wir alle ganz gut gemeistert. Danach gab es noch leckere Lasagne und Nachtisch. Das war ein gelungener Abend und leider schon der Abschiedsabend mit allen Familien.






 
Nun haben wir nur noch zwei ganze Tage in Bright und vier Tage in Sydney. Die Zeit hier verging sehr schnell, doch sie war wunderschön.

Eure Kathi

Mount Buffalo ⛰

Am Mittwoch sind wir gleich in der Früh um 9 Uhr losgefahren zum Mount Buffalo (ca. 1720 Meter hoch). Am Mount Buffalo angekommen, sind wir gleich ca. 20-30 Minuten lang den Berg hinaufgegangen. Der Weg bis zur Spitze bzw. Plattform war sehr leicht zu gehen, da am Boden große Steine liegen, auf denen man gut gehen konnte. An der Spitze angekommen, hatte man einen wunderschönen Ausblick über die Landschaft. Nach ca. 1000 Fotos, sind wir dann auch wieder runtergegangen.


Danach sind wir weitergefahren zu einer anderen Plattform, von dort aus sind wir dann wieder zu einer anderen Plattform gegangen (Der Ausblick war einfach traumhaft schön!) und weiter zum Bus. Der Ausflug war sehr schön, vor allem die Landschaft ist sehr faszinierend hier in Australien!





Am Abend bin ich dann noch alleine mit dem Rad durch Porepunkah gefahren, um den schönen Sonnenuntergang zu genießen!



Das hier ist mein letzter Blogeintrag. Ein großes Dankeschön an meine Schule und an das Bright P-12 College und an die Gastfamilie für diesen tollen Austausch! Es war eine tolle Erfahrung und eine wunderschöne Zeit, die ich nie vergessen werde! Vielen Dank :)

Sophie

2018-03-21

Indigenous People, a Japanese Period and Bavarian lifestyle


        

Am Dienstag stellten uns einige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in den ersten beiden Stunden mithilfe einer Präsentation die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, vor, welche uns einen tollen Einblick in deren Kultur und deren, von Ort zu Ort komplett verschiedenen Sprachen gaben. Besonders eindrucksvoll wurde die Präsentation aber durch zwei Arborigines, welche das Bright P-12 College besuchen und uns ihre Kultur etwas näher gebracht haben.

Nach der Pause ist dann die Hälfte unserer Gruppe in eine Grundschulklasse, in welcher Japanisch unterrichtet wird, gegangen. Dort gaben wir den 1.- und 2.-Klässlern mithilfe einer PowerPoint-Präsentation Einblicke in die deutsche bzw. vor allem in die bayerische Kultur und Traditionen. Die Präsentation beeinhaltete Punkte wie: Tracht (traditionelle Kleidung), Sport in Deutschland, traditionelle Instrumente, heimiche Tiere in Deutschland/Bayern, usw... . Nach Der Präsentation und vielen Fragen der Kleinen und deren Begeisterung für die Größe der Bretzen in Deutschland, teilten sich die Kinder in Gruppen auf, suchten sich jeweis einen von uns aus und wir spielten ein japanisches Spiel namens Kendama, bastelten und machten ein paar Gruppenfotos mit den angehenden Japanischprofis... . Die andere Hälfte der Gruppe hielt dann die selbe Präsentation bei zwei weiteren Klassen in der fünften und sechsten Stunde.

Nach einem kulturellen Schultag und einem leckeren Cookies & Cream Eis in der Ice Creamery in Bright endete, langsam aber sicher, ein weiterer, schöner Tag in Australien...

Bis bald,

Euer Hannes

My weekend

Ich war am Wochenende mit meiner Gastfamilie in Bendigo und wir bekamen eine Führung durch eine der größten Goldminen der Welt. Es war sehr komisch, denn wir waren mehr als 60 Meter unter der Erde. Nach der Führung konnten wir uns die Anlage über der Erde ansehen und mit Schüsseln Gold waschen. Darüber hinaus haben wir am selben Tag noch eine große Kirche besichtigt.

Am nächsten Tag haben wir einen alten chinesische Tempel besucht. Es waren nur sehr wenige Besucher dort und die Besitzer zeigten uns die Anlage auf sehr persönliche Weise. In dem Tempel an sich war es sehr schön, aber total verstaubt.

Danach haben wir das Drachenmuseum besucht, in dem ein über 60 Meter langer Papierdrache, in dem 80 Leute Platz finden können, ausgestellt war. 

Nach dem Tempel sind wir mit der Trambahn in ein Trambahnmuseum gefahren. Auf dem Weg dorthin habe ich das erste mal eine Huntsman spider gesehen. Ich hatte ganz schön Respekt... In dem museum konnten wir die alten Trambahnen ansehen. 

Wir haben uns ein Haus gemietet, wo wir übernachtet und mit Freunden meiner Gasteltern gegrillt haben.

Mein Fazit zu meinem Wochenende ist, dass ich jedem nur empfehlen kann, sich alle Sehenswürdigkeiten anzusehen.


Bis bald,

Euer Maxi 

2018-03-20

Mein Wochenende nach nach dem Camp

Als Mikka und ich am Freitag erschöpft vom Camp zurückgekommen sind,en haben wir am Abend nur noch einen Film angeschaut, bevor wir ins Bett gegangen sind.

Am Nächsten Morgen ist ein Freund von Mikka gekommen, wir haben Tischtennis gespielt und waren auf dem Trampolin, wo Mikka mir seine Tricks gezeigt hat:

 

Als wir fertig waren, sind wir auf eine Party gegangen, wo ich auch Charlotte (Aleynas Austauschpartnerin) getroffen habe. Wir sind dann in den Pool gegangen bis es Essen gab und wir schließlich wieder nach Hause mussten. Am Abend haben wir dann wieder einen Film angeschaut.

Am nächsten Morgen hatte es das erste mal in Bright leicht geregnet. Deswegen sind wir drinnen geblieben und haben Monopoly gespielt. Als ich dann endlich gewonnen hatte, sind wir noch einmal auf das Trampolin gegangen und Mikka hat mir seinen Doppelbackflip gezeigt.



Das war mein erster Blogeintrag über Australien und wie auch schon in vielen Blogs vor mir, möchte ich mich auch bei allen, die diese tolle Reise ermöglicht haben, bedanken.

Euer Benni

Mein Wochenende nach dem Camp

Als ich am Freitag nach dem Bogong Camp in Bright ankam, wurde ich an der Schule bereits erwartet und wir fuhren gleich nach Hause, wo ich meine Sachen packte für das Wochenende am Strand. Danach fuhren wir erstmal 5 Stunden zum Strand nach Ocean Grove.
Nach dieser langen Autofahrt fielen wir dann auch am Abend in unsere Betten.
Am Samstag fuhren wir dann am Vormittag in einen Zoo, wo wir viele Tiere aus Australien sahen.
 
danach sind wir zum strand gefahren wo ich surfen waren. 
 
Am Abend aßen wir dann an einem anderem Strand Fish and Chips und genossen die Landschaft.
 

 
Am Sonntag sind wir dann mit der Fähre nach Sorronto gefahren, wo wir auf einen Aussichtsturm waren und danach Essen gegangen sind.
 
Auf dem Rückweg sind wir noch zu einem Leuchtturm gefahren.
 
 
Bis bald,
 
Euer Flo